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Aktualisierung: 17.04.2007, 21:06 Uhr Cher
bundesrat ministre de la santé, die Abstimmung (Einheitskasse)
est passée - bravo! Et puis, qu'est qu'il y en est avec le contrôle de
la santé-en-suisse - härtere Stellungsnahmen sind überfällig (pdf).
UVEK verurteilt Radiosendung von Santesuisse Santésuisse
beendet Jagd auf billige Patienten
Zu teure Patienten in
Ihrer Praxis ?
Pech für Sie, Herr Doktor ! Et
les patients - mais allez- c'est pas si important ... I pazienti - ma che
... va a cager, stüped ...
Zitat aus Ars Medici März 2007 (nicht
April 1911, als die Versicherer das Aerzterating erfanden und gleich
pervertierten - ja: pervertierten): "Alle diese Medikamente sind
sinnvoll, überprüft, sicher nicht missbräuchlich, sie belasten jedoch mein
Medikamentenkonto übermässig. Sie haben richtig verstanden, dass Sie mit
diesem Medikamentenstamm grosse Mühe haben werden, einen anderen Arzt zu
finden, niemand will sich mit so hohen Medikamentenkosten belasten. Ich habe
Verständnis für Ihr Argument, dass Sie nicht täglich nach Zürich fahren
möchten, weil da die Gefahr eines Drogenabsturzes allzu gross ist, den Sie,
seit Sie bei mir in Behandlung sind, nie mehr hatten. Trotzdem muss ich
darauf bestehen, dass wir uns trennen, auch wenn ich Ihr Argument verstehe,
dass Sie dann auf der Gasse landen werden. Sie müssen aber auch meine
Situation verstehen, die santésuisse setzt mir das Messer an den Hals und
droht mir mit einer Rückzahlungsforderung, notabene für die Medikamente, die
Sie vom Apotheker beziehen, von denen dieser den Verdienst hat und von dem
ich keinen Rappen sehe. Das ist der Grund, weshalb ich mich von allen teuren
Patienten trennen muss, und Sie gehören eben dazu."
Zitatende. Hier
zum Artikel
Geht
es den Aerzten nicht gut, dann geht es auch den Patienten nicht gut ...
siehe auch
unser Aerztebingo und Bingoreferat
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Vereinigung
für eine faire und soziale Medizin
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| Association pour une
médecine juste et sociale |
| Associazione per una
medicina giusta e sociale |
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Thema: versteckte Rationierung bei chronischen Krankheiten
Moderation: Alenka Ambroz
Ort: Bahnhofbuffet Olten, 1. Stock
Datum: 20. September 2007
14-18 Uhr |
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We need money

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Ich bin nicht
Arzt/Aerztin
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Ich bin Mitglied
u
Ich bin Arzt/Aerztin
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Betreibt
Santesuisse Politpropaganda auf unsere Kosten ?
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Zunehmender
Kostendruck: bald keine Hausärzte mehr?
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Siehe auch die
Stellungsnahme des Ethikrates
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Neues
EVG Urteil stellt bisherige Gerichtspraxis auf den Kopf,
santésuisse ist aber anderer Meinung
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Der taegliche Angriff auf die
Hausaerzte geht weiter
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Pro-Hausarzt

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Fritz Britt neuer
santésuisse-Direktor seit Januar 2007 |
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Herr Britt kennt das
Gesundheitswesen aus einer Reihe verschiedener Perspektiven. Ein
erster Kontakte mit Herrn Britt lässt uns hoffen. Herr Britt
will Fairness und Kooperation und keinen Fahndungsverein, der
reihenweise brave Schweizer AerztInnen zu schwarzen Schafen
deklariert. Hier dringt der Jurist Britt durch - en ligne - mit
der Praxisänderung
unserer eidg. Versicherungsgerichte ? Wir
von Consano haben etliche Mühe zu verstehen, warum andere
Berufsverbände schwarze Schafe mühelos aus ihren Reihen
herausfiltrieren und effizient eliminieren. Nur die Aerzte - die
Aerzteverbände - die Aerztestrukturen scheinen hier eine
gewisse hehre Bisshemmung für opportun und sinnvoll zu halten,
eine gefährliche Permissivität. Wir
hoffen, dass die neue Aera Britt wieder ermöglicht, dass Aerzte
und Versicherer gemeinsam - paritätisch eben und in allen
Kantonen gleichmässig - das Problem der Fahndung nach schwarzen
Schafen versachlichen und effizienter durchführen,
insbesondere unter Wahrung der Persönlichkeitsrechte der immer
noch "schützenswerten" Aerzteschaft. Denn schwarze
Schafe gibt es unter uns Aerzten, aber es sind nicht 20%,
sondern 2-3%. Wir
hoffen, dass Herr Britt das ungezielte, ja diffamierende und
verfahrensrechtlich mehr als bedenkliche - bisherige ? -
santesuisse Fahndungsprozedere mit seiner - mit Verlaub -
destruktiven präventiven Überarztungsabsicht nicht zum modus
operandi perpetuiert. Das wäre für uns nicht akzeptabel. Ferner
hoffen wir, dass das Thema Prävention auch von den Versicherern
auf ein höheres intellektuelles Niveau befördert wird, als
dies seit Jahren der Fall war, kepping in mind, dass nur die
personalisierte Prävention im Rahmen der
Arzt-Patienten-Beziehung funktioniert und nicht millionenteure
"Breitarsch-Darstellungen" in der Öffentlichkeit (Sie
wissen schon, was gemeint ist). Gerne treten wir auch hier in
die Diskussion ein. Consano
wünscht Herrn Britt viel Erfolg ! |
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Bisher
war ja santesuisse - mit Betonung auf bissherr - der Kontrolle
durch das BAG entzogen war. Dass die santesuisse
Prämiengelder zweckentfremdet, haben wir bereits im BLICK nachlesen können (pdf), doch das
BAG sieht sich nicht zuständig für den Verein santesuisse (pdf),
was unverständlich ist, denn damit hat die santesuisse einen Persilschein
in der Hand und kann behaupten was sie will, bar jeder Kontrolle durch den
Staat. Und dieses Machtvakuum nutzt die santeuisse aus, mit Anschuldigungen gegen tapfere Schweizer AerztInnen:
von
wegen 20% schwarze Schafe ecc.
Unsere Aufsichtsbeschwerde, vom BAG
abgeschmettert, ist aktueller denn je (pdf).
Ja, wir meinen, die Politpropaganda der santesuisse mit
KVG-zweckentfremdeten Prämiengeldern ist nicht tolerierbar. Selbst der Ethikrat,
welcher sich eingehend mit dem Problem der fehlenden Unabhängigkeit der
Santesuisse insbesondere betreffend der Daten aus dem Datenpool, welche ja
von öffentlichem Interesse sind und durchaus missbräuchlich verwendet
werden können, sieht darin ein erhebliches Problem (pdf-d,
pdf-f).
Sogar das eidg. Versicherungsgericht stellt nun seine bisherige Praxis
auf den Kopf: gesamtheitliche
Betrachtung ärztlicher Tätigkeit ist nun doch auch auf
juristischer Ebene hoffähig. Dies ist ein grosser Schritt in die
richtige Richtung!
Auch dank dem
steten Druck
von Consano hat der Bundesrat am 18.12.2006 beschlossen, die zweckentfremdeten Gelder
für die Politpropaganda der santésuisse einfrieren zu lassen und die
santésuisse vermehrt der Aufsicht des BAG zu unterstellen. Quod
erat demonstrandum.
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Stellungsnahme Ethikrat zur
Rechnungsstellerstatistik Santesuisse
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Avis du conseil d'éthique sur la
statistique "prestations" de SAS
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Rezension Dr Jeger über
Risikoausgleich
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Referate
Symposium 2006
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Artikel
Medical Tribune (1), (2)
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Wichtige News
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Link zu den deutschen KollegInnen
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u Santesuisse
Jan 2006:
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Wirtschaftlichkeitsverfahren
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Qualität /
Folien (Dr
Wenger 2005)
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Replik EVG
Urteil Ganzheitlichkeit (02/2007)
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Qualität und Wirtschaftlichkeit
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(Jeger SAeZ März 2006)
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u Replik
Wirtschaftlichkeitsverfahren
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(Romanens Aug 2005)
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u Replik
Wirtschaftlichkeitsverfahren
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(Schwenkglenks Aug 2005)
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NEW:
Search
Consano By Google: Volltextsuche
auf Consano für Journalisten und Dissertanden oder anderweitig
interessierte Personen.
Beispiel:
Suche nach dem Begriff "Gutachten" über Google.com
[Gutachten site:consano.ch]
und Sie erhalten alle Infos. Unglaublich aber wahr !
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Diskussion Aufsichtspflicht BAG gegenüber santésuisse: |
| Consano liegt Transparenz und Rechtsstaatlichkeit im
Interesse der Versicherten am Herzen. Pour nos amis de la suisse
romande: Consano
cherche la transparance |
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Wir lancierten deshalb zunächst mit einem neuen
Rechtsgutachten von den RechtsprofessorInnen Kägi-Diener
/ Rhinow die Diskussion um die vermutlich ungenügende Wahrnehmung der
Aufsichtspflicht der staatlichen Behörden gegenüber santésuisse.
Zwischenzeitlich hat der Bundesrat in der Fragestunde vom 18.12.2006
bestätigt, dass die Propagandagelder aus der Grundversicherung, welche
santésuisse gegen die Einheitskasse einsetzen wollte, eingefroren
werden. Zudem müsse nun das BAG die santésuisse kontrollieren, um eine
Zweckentfremdung von Krankenkassenprämien zu erfassen. Pikanterweise hat
das BAG bisher auf zwei Aufsichtsbeschwerden von Consano gegenüber
santésuisse abwiegelnd reagiert. Entweder sei das BAG für den Verein
santésuisse
nicht zuständig oder dann würden
die Kompetenz (sic!) und personellen
Ressourcen für die Überwachung der
santésuisse durch das BAG fehlen. Wir sind nun gespannt, wieviel Gelder
der Bundesrat bewilligt um das BAG personell und finanziell dergestalt
aufzustocken, dass die Überwachungsfunktion keine Absichtserklärung
bleibt. Zudem: es gibt auch noch andere Aktivbereiche bei santésuisse,
wo dringend Aufsicht angesagt wäre (z.B.Aerzterating
pdf,
pdf,
pdf) Weitere Informationen sind auf unserer
Memoseite abrufbar. Übrigens:
We need money
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| Fragen: |
| Santesuisse hält sich zu Gut, dass ihre Rechnungsstellerstatistik
einen unglaublich hohen
Abdeckungsgrad von 98% aufweist. |
| Dies ist wichtig: denn wäre der Abdeckungsgrad niedriger, z.B. 60%
oder 70%, hätten die CH-Versicherungsgerichte ein Problem, da sie die
Zahlen der Santésuisse als eine Art DNA-Test für schwarze Schafe unter den
Aerzten verwenden. |
| Wie wäre es nun, wenn die Santesuisse selber verlautbaren lässt, dass
der Abdeckungsgrad doch nicht 98% beträgt ? |
| In einem von der Santesuisse selber mitverfassten Bericht beträgt der
Abdeckungsgrad nicht 8.2 Mia Franken, sondern 5.4 Mia Franken gemäss OKP-Statistik
(OKP=obligatorische Krankenpflegeversicherung), Abdeckungsgrad somit 66%
??? (siehe
Seite 8, Abschnitt 4). Wer kontrolliert eigentlich in der Schweiz
alle diese Zahlen ? Es geht ja im Gesundheitswesen nicht grad um ein
paar fränkli ... |
| Wir bleiben dran. |
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